nushu podcast: Folge 23

Auf einen Kaffee mit Julia Kerl

„Dann disrupten wir uns eben selbst!” – So geht Change Management im großen Stil

15 Jahre massive Forschung, ein Investitionsvolumen von über 7 Milliarden USD und mehr als 430 engagierte Wissenschaftler im unternehmenseigenen Research & Development Center. Forschungsziel: eine rauchfreie Produktpalette, die Nikotinkonsum ohne verbrannten Tabak möglich macht. Was nach einer begrüßenswerten Initiative aus dem Gesundheitssektor klingt, ist tatsächlich das Bestreben des weltweit größten privatwirtschaftlichen Herstellers von Tabakprodukten, nämlich Philip Morris International (IQOS).

In dieser Folge von „Female Business: der nushu Podcast“ legt dir nushu founderin Melly gemeinsam mit Julia Kerl, National Manager Convenience PMI, spannende Insights aus dem Bereich Change Management und Unternehmenstransformation der global players auf die Ohren.

Das eigene Business-Modell komplett zerschießen? Ist hart, aber visionär!

„Wir sind ein Unternehmen, das – zumindest seit ich dabei bin – schon immer versucht hat, maximal verantwortungsvoll mit dem Produkt Zigarette umzugehen. Das hatte nichts mit rückläufigen Verkaufszahlen zu tun, sondern mit dem gesellschaftlichen Wandel, der Kritik am Produkt und der Tatsache, dass Rauchen nun mal sehr schädlich ist. Das ist kein langfristig nachhaltiges
Unternehmensmodell.“ Wie man den Weg von einem klassischen Konsumgüterkonzern der Tabakindustrie zu einem datengetriebenen Tech-Unternehmen für eine rauchfreie Zukunft geht und warum gerade große Konzerne beim Change Management gerne mehr Richtung Startup-Kultur schauen dürfen, erfährst du nur hier in deinem Lieblingspodcast. #changeforthebetter

Hör dir jetzt das ganze Gespräch an:

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