nushu podcast: Folge 25

Auf einen Kaffee mit Marcel Wicker

„Einfach mal die Klappe halten!“ – Ein Plädoyer für kritische Männlichkeit

Er ist Publisher, Profeminist und war als Redakteur der Konspirativen Küchenkonzerte schon einmal für den Grimme–Preis nominiert. Für die Pinkstinks-Kampagne „Not Heidi’s Girl“ gab es den Smart Hero Award. Und mit der Filmförderung Hamburg Schleswig–Holstein entwickelte er eine Diversity Checklist zur Diversifizierung des deutschen Films für mehr BPoC, Queere und Menschen mit Behinderung vor und hinter der Kamera.

In #25 von „Female Business: Der nushu Podcast“ geht Marcel Wicker, Digital Journalist, Redakteur und Content Creator aus Hamburg, mit nushu founderin Melly Schütze auf Begriffsforschung und nimmt für dich das Themencluster „toxische vs. kritische Männlichkeit“ sehr gründlich auseinander. Es wird intensiv – und philosophisch!

Rückzug und Reflexion – Die Männer sind am Zug!

„Die Gefahr beim Begriff der toxischen Männlichkeit ist, dass er so verstanden wird, dass Mann-Sein Gift ist oder Männer per se schlecht sind. Das ist nicht die Idee des Begriffs. Es geht in erster Linie darum, anzuerkennen, dass Anteile meiner anerzogenen Männlichkeit meiner Umwelt oder auch mir selbst Schaden zufügen.“

Dem bliebe erst einmal nichts hinzuzufügen. Außer natürlich die vielen schlauen Dinge, die Marcel zu diesem Thema sonst noch durch den Kopf gehen. Lass auch du dich von diesem Queer-Denker inspirieren und erfahre, wie du dich in der bisweilen kniffligen, akademischen Debatte entspannt und mit gutem Support für dein Gegenüber aufstellst. #growwithwhatyouknow

Hör dir jetzt das ganze Gespräch an:

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